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Geschichte

 

Hier eine ziemlich lange, aber lesenswerte Geschichte unseres Vereines, entnommen aus einer der Vereinszeitungen. Diese Geschichte entstand zum Thema 10 Jahre Voltigieren im VRV Feria Lauterach:

Vor ziemlich genau zehn Jahren zog die Familie Schönenberger mit ihren drei Pferden Fürstin, Bimbo und Feria in ihr neues Heim das Karl, der Mann des Hauses im Schweiße seines Angesichts mit seinen eigenen Händen erbaut hatte. Das schöne neue Haus war groß. Es hatte ein Zimmer für Mama und Papa, ein Zimmer für die kleine Lisa, ein Zimmer für die nicht mehr ganz so kleine Sabrina und fünf Pferdezimmer. Dazu ein großer Garten für Mensch und Tier und ein feiner Reitplatz.

Die zwei freien Pferdezimmer sollten nicht lange leer stehen. In die zogen Hafi und Yuyo ein. Yuyo, das Pferd von Elisabeth wurde das erste Voltipferd in der Wälderstraße in Lauterach. Und Elisabeth die erste Trainerin. Als Yuyo den kleinen Mogli zu Welt brachte, hatte sie nicht mehr so richtig Lust aufs Volti. War ja auch gar nicht so einfach mit dem kleinen Knirps, der ihr dauernd zwischen den Beinen herumstolperte. Also wurde Hafi zum zweiten Voltipferd in der Wälderstraße in Lauterach und zum ersten Turnierpferd. Naja, zumindest in den ersten Minuten bevor er samt Voltikind aus der Halle des CRVD galoppierte.

Als Moglis Lieblingsplatz nicht mehr Yuyos Hinterbeine waren, voltigierten wir wieder auf ihr. Auch sie sollte zum Turnierpferd werden. Zu einem ziemlich schnellen mit beachtlicher Kurvenlage. Aber mal ehrlich, wer von uns würde sich nicht irritiert fühlen, wenn er mit offenen Bandagen im Kreis rennen müsste.

Ja, ein ganz schöner Sauhaufen waren wir damals, anno 1994. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, trainierte Karl 1995 schon zwei Gruppen auf Fürstin und Hafi. Mit Fürstin sollten sich auch die ersten Erfolge einstellen. In Weer, Dornbirn und Seefeld starteten wir, ohne dass unser Pferd vor Ende der Vorstellung die Halle verließ oder einen Teil der Ausrüstung im Zirkel zurückließ. Immerhin, eine ganz schöne Steigerung. Das motivierte ungemein. Auch die verregneten Zelte auf der Seefelder Koppel vermochten die Stimmung nicht zu trüben.

1996 startete der neu gegründete Verein VRV-Feria Lauterach mit neuem Dress und neuem Schwung in die Turniersaison. Es sollte das Erfolgsjahr schlechthin für uns werden. Innerhalb eines Jahres stiegen wir von der Anfängerklasse, die damals noch D hieß bis die Kategorie B auf. Dies hatten wir nicht zuletzt unserem neuen Voltipferd zu verdanken. Der überaus stolzen aber sehr zuverlässigen Stute Fürstin. Wir bestritten viele Turniere in Deutschland aber auch einige in Österreich. In diesem Jahr starteten wir auch zum ersten mal auf Rias. Unser Bubi, den beim Training kaum ein Wässerchen trüben konnte. Wir hatten sogar Angst, er könnte beim Start einschlafen und „dopten“ ihn mit RedBull. Wie sich bald herausstellen sollte, wäre das nicht nötig gewesen. Rias legte bei seinem ersten Turnierauftritt eine sagenhafte Rodeoshow hin. Damals schockierte uns das noch ganz schön. Wir waren ja noch so klein und unerfahren. Zu seiner Entschuldigung muss man aber sagen, dass wir es damals noch nicht so richtig heraus hatten mit der Voltidecke. Die kitzelte ihn vermutlich ziemlich als sie um 90° verrutschte.

Beim letzten Turnier der Saison in München starten wir, wie schon erwähnt, B. Wir waren ja dermaßen schlecht. Aber es motivierte ungemein für die nächste Saison.

Im Jahr 1997 hatte der Verein dann bereits drei Turniergruppen. Eine im A-C und zwei im D. Zum ersten Mal versuchten sich auch drei Starter im Einzelbewerb auf unserem Neuling Wilster. Der damals etwa 6-jährige Hannoveranerwallach war damals noch etwas unsicher unterwegs, sollte sich aber bald als ein wahrer Voltischatz hervortun. Es war auch das erste, und letzte Mal, dass wir mit vier Pferden und nur einem Longenführer auf ein Turnier gingen. Das Chaos war vorprogrammiert.

Zwischendurch sollte wieder einmal erwähnt werden, dass nicht nur unsere Pferde zu Beginn nicht so recht wussten, was man von ihnen erwartete. Nein, auch wir Menschen waren der Chaotentrupp schlechthin. Als Veranschaulichung soll eine Anekdote aus diesem Turnierjahr dienen: Wir beschlossen mit voller Motivation bei der Bundesländermannschaftsmeisterschaft in Wien Süßenbrunn nicht nur in den Einzelbewerben zu starten, nein, natürlich ließ es unser Ergeiz nicht zu, auf den Gruppenbewerb zu verzichten. Wie ja hinlänglich bekannt sein müsste, fließt beim Gruppenvoltigieren auch der Gesamtauftritt der Gruppe in die Benotung mit ein. Alle acht Mädels dieselbe Frisur, dasselbe Dress, Rückennummern von 1 bis 8, Schmuck und dergleichen sind absolut verboten...

Im vollen Bewusstsein über die oben genannten Bestimmungen liefen wir zur Gruppenkür ein und schafften es dennoch, dass Lisa keine Rückennummer auf dem Dress hatte und Sabi vergessen hatte ihre Uhr abzunehmen. Dass die Halle nur etwa vier Meter hoch war und wir mit unserer Kür beinahe die Hallendecke streiften war der ganzen Angelegenheit auch nicht unbedingt zuträglich. Es ist einzig der Gnade der Richter zu verdanken, dass sie uns nicht abläuteten und uns unsere Kür turnen ließen.

Da war es sicher schlau von uns nach Aachen zur Weltmeisterschaft zu fahren um dort den Profis ein paar Kleinigkeiten abzugucken.

Hat wohl funktioniert, denn 1998 voltigierten schon sechs Gruppen im VRV-Feria. Drei davon waren Turniergruppen und die erste Gruppe startete zum ersten Mal auf der Österreichischen Staatsmeisterschaft und belegte den für unsere damaligen Verhältnisse sagenhaft sechsten Rang.

In diesem Jahr kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss eines Trainingslagers in Braunau.

1999 war dann das Jahr der Showvorführungen und Kreuzbandrissen. Von jeder der eben genannten Ereignisse gab es zwei. Erst die Vorführung bei der Dornbirner Messe in Rosa Miniröckchen zum legendären Sound von Grease, dann der Kreuzbandriss von Nadja beim Turnier in Dornbirn. Üble Sache war das...

Im Herbst wurde Wilster (im Folgenden kurz Willi genannt) das Gruppenpferd der Einser. Es zeigte sich sehr schnell, dass er das absolut zuverlässigste Pferd war, und noch immer ist, dass man sich denken kann. Unser Engel...

Dann kam die Showvorführung beim Supercup in Wienerneustadt. Als Vampire versuchten wir das Publikum zu begeistern. Karl Alber meinte damals bei der Siegerehrung nur: „A bissl blass schauts aus, Kinder!“. In diesem Zusammenhang erinnern wir uns auch gerne an das Monsterlama mit Pagenschnitt. Silke verstand wie keine andere, es nachzuahmen.

Darauf folgte Ninas Kreuzbanriss beim Abschlussturnier in München. Für sie sprang Stefanie Fürlinger vom UVRV Braunau bei der Einsergruppe ein.

Anstelle von Nina, die ja mit der Therapie ihres Kreuzbandes beschäftigt war, kam 2000 Sabi A. in die Einsergruppe. Diese flinke, wendige, bewegliche und absolut angstfreie kleine Voltikind, war sicher mit ein Grund dafür, dass sich erste Gruppe auch auf internationalen Voltiboden trauen konnten (bin mir echt nicht sicher, ob es der Sache zuträglich ist, die Sauf- und Kotzorgie vom Abschlussabend beim CVI im idyllischen Saumur zu erwähnen) und bei der Staatsmeisterschaft überraschend zweit wurde.

In diesem Jahr wurde auch die erste Vorarlberger Landesmeisterschaft ausgerichtet. Im Einzel S gewann damals Sabi S. vor Alex und Lisa S., im Gruppenbewerb macht der VRV-Feria den ersten und den dritten Rang. Zweit war der CRV Dornbirn 1.

Und Willi wurde zum WM-Pferd des Schottischen Teams in Mannheim. Unser Willi, ein echtes WM Pferd...!

Bis zu diesem Zeitpunkt voltigierten wir bei Hitze, Regen, Schnee oder Eis im Freien. Doch 2001 baute Karl dann eine Voltigierhalle mit einem richtigen Stüble für die Voltikinder. Sogar eine Dusche bekamen wir. Der reinste Luxus, für wahr.

Doch international war es um den Pferdesport in diesem Jahr nicht so rosig bestellt. Wegen der Maul und Klauenseuche bestritten wir nur ein CVI in S’ala. Willi gefiel den Richtern dort wohl nicht so gut wie uns. Er bekam die sagenhafte Pferdenot von 2,0. 2,0 hätte wohl Hafi damals 1994 verdient gehabt, als er aus der Halle rannte. Doch auf dieses Ereignis folgten auch wieder sonnige Stunden: Eine gewonnene Sichtung, der dritte Platz bei der Staatsmeisterschaft und der Landesmeistertitel in Gruppe S.

Doch dass Willi bei der EM in Polen nicht durch die Verfassungsprüfung kam, war vielleicht schon ein erstes Anzeichen für das, was noch kommen sollte.

2002 musste unser Spitzenpferd Willi operiert werden, weil er eine Ringbandverengung hatte. Aus diesem Grund stieg die erste Gruppe für diese Turniersaison auf Rias um, der mittlerweile seine Leidenschaft zu Rodeorunden abgelegt hatte und zu einem zuverlässigen Partner geworden war. Die Einser Gruppe gewann auf ihm drei Sichtungen in diesem Jahr und die Weltmeisterschaft war zum greifen nahe. Jetzt galt es nur noch, bei der letzten Sichtung in Rhede unter die ersten 10 zu kommen. Leider hatte sich Susi kurz zuvor das Kreuzband gerissen und Gregor Stöckl von der VG-Pill sprang für sie ein. Doch das sollte uns wohl kaum aufhalten. Das Ziel war klar, die Koffer so gut wie gepackt. Aber es kam, wie es kommen musste und das Chaos, das wir hofften besiegt zu haben, kehrte zurück. Wir versauten die vierte Sichtung vollkommen. Aus der Traum von der WM.

Zumindest konnten wir uns auch in diesem Jahr den ersten und den dritten Rang in der Gruppe bei der Landesmeisterschaft holen und Lisa S. wurde Einzellandesmeisterin.

Voll motiviert starten wir also ins nächste Jahr. Diesmal sollte es klappen. Willi war wieder fit und die Einser starteten wieder auf ihm. Trotzdem blieben die erhofften großen Erfolge aus. Dafür schafften wir eine kleine Sensation bei der Staatsmeisterschaft. Wir waren mit drei S-Gruppen am Start: die erste, die zweite und die „Seniorengruppe“, die zum Grossteil aus Mädchen der Stammgruppe von 1998 bestand. Aus dieser „Kampfmannschaft“ resultierten der dritte und der fünfte Rang. Und die beiden Landesmeistertitel, Gruppe und Einzel, sollten wieder die unsrigen sein.

Auf das vergangen Jahr können wir zufrieden zurückblicken. Die Erwartungen waren nicht all zu hoch. Wir gingen mit zwei S Gruppen in die Saison die beide passable Leistungen erbrachten. Doch die Aussicht Sichtungen zu gewinnen oder sogar auf die WM zu gehen lag in weiter Ferne. Auf der Staatsmeisterschaft machten wir den 6. und den 9. Rang. Doch den Landesmeistertitel in der Gruppe ließen wir uns auch dieses Jahr nicht abjagen.

Natürlich war das lange nicht alles, was in den zehn Jahren Voltigieren in der Wälderstraße in Lauterach alles los war. Über all dies zu berichten was wir in dieser Zeit miteinander erlebten, alle den Spaß das Chaos das Zusammensein und auch die weniger lustigen Stunden würde wohl den Rahmen dieser Zeitung sprengen. Aber soviel muss noch gesagt sein: wir haben uns von einer Chaotentruppe mit buckelnden, aus der Halle rennenden Pferden zu einer der besten Gruppen Österreichs mit Pferden, die genauso Partner wie Freunde sind, gemausert. Ich persönlich, möchte keinen Tag missen an dem Teil dieser Familie war.

Gezeichnet

Eine von 70 Voltigiererinnen

 


 


Nach dem Jahr 2004, in welchem unser Verein das 10jährige Jubiläum feierte, wurde das Reglement im Voltigieren abgeändert. Ab 2005 war es auch Sportlern über 18 Jahren erlaubt in der Gruppe zu starten. Wir gründeten also eine neue Einsergruppe, in der auch wieder Ältere turnten. Neu war auch unser Pferd, welches ab 2005 Pikeldi sein sollte. Auch wenn er am Anfang immer recht flott unterwegs war, stellte er sich als wahres Traumgruppenpferd und als würdiger Nachfolger für unseren zuverlässigen Willi heraus. Bereits am 1. Turnier in Dornbirn konnten wir den 1. Rang erreichen. Danach zogen aber Österreichs neue Spitzengruppen Pill und Wildegg schnell an uns vorbei. Den Landesmeistertitel konnten wir aber wieder in beiden Klassen holen.

2006 wurde die 1. Mannschaft wieder umstrukturiert und zum Thema "Pink Panther" turnten wir relativ erfolgreich. International lagen wir im Mittelfeld, national im vorderen Bereich. Bei den Staatsmeisterschaften wurden wir dann überraschend Vizestaatsmeister in der Gruppe. Bei den Landesmeisterschaften konnten wir auch wieder beide Titel verteidigen.

Im Jahr 2007 beschlossen wir im Bewerb U16 an den Start zu gehen, da einzig Susi über diesem Alter lag. Leider brach sich dann Dani kurz vor dem 1. Start in Dornbirn den Fuß und wir konnten nicht so kurzfristig einen würdigen Ersatz finden. Beim Frühjahrsturnier in Dornbirn starteten wir dieses Jahr also nur in den Einzelbewerben und mit der A-Gruppe. Im Sommer jedoch startete die Südafrikanische Mannschaft auf der Europameisterschaft in Ungarn auf unserem Pikeldi und konnte den 9. Rang erreichen. Auch 2 Voltigierer aus Südafrika (Jasyn Gertenbach und Kenhard De Vry) waren mit Pigi am Start. Jasyn verpasste um einen Rang den Einzug ins Finale.

Bei den Staatsmeisterschaften 2007 in Dornbirn konnten wir einige tolle Erfolge erzielen: Unsere Juniorengruppe, sowie unsere spontan zusammengestellte Seniorengruppe, konnten sich beide über den Vizestaatsmeistertitel freuen. Stefan Csandl aus Gerasdorf konnte sich mit Pigi erstmals den Staatsmeistertitel im Einzelvoltigieren der Herren holen und machte so unseren Pigi zum Staatsmeisterpferd. Danke! Außerdem waren wir noch Gastverein für die Voltigiererinnen der CRG Styria, welche sich auf Pepper und Pikeldi im Mittelfeld der Bewerbe Einzel S* und Einzel M platzieren konnten. Bei den in Dornbirn ausgetragenen Landesmeisterschaften musste unsere Senior-Gruppe auf Wilster umsteigen. Die U16-Gruppe startete auch im Bewerb S**, da die Landesmeisterschaften im Gruppenvoltigieren nur in diesem Bewerb ausgetragen werden. Schließlich erreichten wir Platz 2 (Feria Lauterach Senior, Wilster) und 3 (Feria Lauterach Junior, Pikeldi). Im Einzelvoltigieren konnte Lisa Schönenberger sich den 3. Endrang holen.

 

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Unsere ersten Voltigierversuche 1994 auf Yuyo

 

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Die Turniergruppe 1995 mit Fürstin

 

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Feria Lauterach I im Jahr 1996 - Unser "Aufsteigerjahr"

 

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1997 auf einem Turnier in Deutschland mit "Rias"

 

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Die voltigierenden Vampire vom Supercup 1999

 

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In unserem Stall legendär: Die Greasevorführung 1999

 

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Unser erstes CVI in Saumur 2000 (Hier mit Julia Nöbauer von der VG St. Hubertus, die als Ersatz eingesprungen ist)

 

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WM-Pferd "Willi" mit dem Schottischen Team in Mannheim 2000

 

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Feria Lauterach I im Jahr 2002

 

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Unser "Willi" bei seiner 2. WM-Teilnahme in Stadl-Paura 2004 mit Isaac Kesebile aus der Republik Südafrika

 

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Unsere Kür im Jahr 2005

 

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Feria Lauterach I zum Thema "Pink Panther"

 

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Pigi mit dem Südafrikanischen Team bei seiner 1. EM